2014 - Es sieht düster aus.

Unter dieser Überschrift möchte ich einen kurzen Überblick über mein musikalisches Jahr 2014 geben. Und man könnte jetzt vermuten, dass dieser Rückblick kein besonders gutes Licht auf die Veröffentlichungen dieses Jahres werfen wird, welche zuvor in der Lage waren bei mir einen Kaufreiz auszulösen. Dies ist allerdings keineswegs der Fall. Im Gegenteil: Das Jahr 2014 war musikalisch gesehen eines der stärksten in diesem Jahrzehnt, Jahrhundert und sogar Jahrtausend. Was zugegebenermaßen auch noch nicht sonderlich schwierig ist. ;) Ich habe diese Überschrift allerdings bewusst aus einem anderen, inhaltlichen Grund gewählt. Denn irgendwie, so ist zumindest mein Eindruck, haben eine Menge Bands und Künstler dieses Jahr das Ende der Welt besungen. Was jetzt für Künstler im Allgemeinen und solche, die sich im weiteren »

Jan Jan

Etwas fehlt.

Der perfekte Abend. Ein Konzert deiner Lieblingsband in einer geilen Location. Du bist nach einem freien Tag schon früh am Abend unterwegs, triffst dich mit deinen besten Freunden, die Dame deines Herzens ist ebenfalls dabei. Ihr geht vor dem Konzert noch etwas essen und seid trotzdem früh genug vor Ort, um einen guten Platz mit hervorragendem Blick auf die Bühne zu bekommen. Der obligatorische Besuch am Merch-Stand wird wie immer vorher erfolgreich abgeschlossen. Die Vorband fängt pünktlich an und ist musikalisch ebenfalls hervorragend, was ihr dank des glasklaren Sounds schnell merkt. Nach einer kurzen Umbaupause ist es dann so weit: Deine Helden entern die Bühne und legen los. Und wieder: Perfekter Sound, perfektes Licht, alle Musiker sind unglaublich gut aufgelegt, »

Ich in akustisch - 10 Alben und Songs, die mein Leben beeinflusst haben.

Achtung: Viele Videos, Artikel braucht etwas länger zum Laden als gewöhnlich! Seit ein paar Tagen wird eine neue Sau durch's Facebook-Dorf getrieben und da es dabei, mal wieder, um Musik geht, bin ich mehr als nur bereit mitzumachen. Worum geht es konkret? - Ich wurde von Henrik in einem Beitrag getaggt, in welchem er die 10 Alben (Musik, nicht Fotos!) vorstellt, welche ihn in seiner bisherigen Lebenszeit am meisten beeinflusst haben. Selbiger Aufgabe sehe ich mich nun als Getaggter ebenfalls ausgesetzt. Und eigentlich sollte es keine zu schwierige Aufgabe sein, habe ich doch in meinem Leben schon mehrere Tausend Stunden mit Musik und hunderten von Künstlern und Bands verbracht. Allerdings liegt hierbei auch das Problem. Es ist schlicht unmöglich zu »

Meister Lampes Lebenslicht.

Wisst ihr, Kinder....es gibt so Tage, da denkt man eigentlich dass nicht viel schiefgehen kann. Gestern war mal wieder einer von diesen. Die ganze letzte Woche war bereits verdammt viel los im Job, was unter anderem auch einer der Gründe dafür geworden ist, dass ich es am letzten Wochenende nicht geschafft habe zwei Artikel, die bereits vorbereitet im System liegen, fertig zu schreiben und zu veröffentlichen. Und nach gestern (Nacht) hat jetzt diese Geschichte hier eindeutigen Vorrang. Kurz zum gestrigen Tagesablauf: Es war wie immer stressig und anstrengend, allerdings auch sehr angenehm und schön. Einige Kollegen aus unserer Londoner Dependance waren zu Besuch in Düsseldorf und wir sind Abends, nach verrichtetem Tagwerk noch nach Oberkassel in's Muggel gegangen, um »

And now for something completely technical.

Ein tl;dr werdet Ihr am Ende dieses Posts finden. Ich werde auch versuchen mich hier kurz und knapp zu halten, allerdings müssen die Information aus technischen Gründen unter's Volk gebracht werden. Wie ihr bislang sicherlich festgestellt habt, ist die Seite zwar schön anzuschauen (hoffentlich geht es euch da so wie mir, ich liebe die Typografie und das aufgeräumte, einfache Layout des Templates) allerdings fehlt es ihr noch an einigen Funktionen, die man sich einfach wünscht. Diese wären vor allem ein Menü, um alle statischen Seiten erreichen zu können, ein Archiv und eine Suchfunktion. Viel mehr brauche und möchte ich auch eigentlich nicht haben, um glücklich zu sein. Allerdings stehen mir diese eigentlich sehr grundlegenden Funktionen im Moment nicht zur »

Reduktion: Hier und jetzt.

Twitter und Instagram habe ich abgeschaltet. Instagram war eh nur eine Spielerei, aber Twitter hat sich in den letzten Monaten von einem belanglosen Grundrauschen zu einer extrem nervtötenden Umgebung entwickelt. Ein Kuriositätenkabinett aus emotional und hormonell vollkommen unausgeglichenen Menschen, welche versuchen entspannt, intellektuell, witzig, sexy, interessant und ausgeglichen rüberzukommen, aber in 99,9% aller Fälle grandios scheitern. Aber da 99,9% aller Follower genau so drauf sind, wird es zum Glück nicht bemerkt. Dass man es zu einem solch hohen Prozentsatz mit vollkommen Merkbefreiten zu tun hat, bedeutet für das allgemeine Niveau und den Tiefgang ein erfreulich seichtes Gewässer, in welchem es sich zwar bei angenehmen Temperaturen ganz gut planschen lässt, wirklicher Nutzen, Mehrwert oder auch nur Tiefgang allerdings nicht »